Ist Freelancing mein Ding?

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Du fragst dich, ob das Leben und Arbeiten als Freelancer zu dir passt?

Hier findest du einige Informationen, die du wissen solltest, bevor du in deine ersten Freelancing-Projekte startest. 

Der Einsatzort

Du solltest dir im Klaren darüber sein, dass du nicht für jedes Freelancing-Projekt in deiner Heimatstadt arbeiten wirst. Deine zukünftigen Kunden haben Ihre Firmensitze an unterschiedlichen Orten, was bedeutet, dass auch die Unterstützung an verschiedenen Orten gefragt ist. Wenn du dir jetzt denkst „Klingt doch super! In verschiedenen Städten zu arbeiten, kann ich mir nur zu gut vorstellen.“, ist das schon mal der erste richtige Schritt in das Leben eines Freelancers. Natürlich ist dabei nicht ausgeschlossen, dass nicht auch mal ein Projekt in deiner Heimatstadt oder per remote zu besetzen ist, doch für deine Vorbereitung ist ein örtliches flexibles Mindset sicherlich von Vorteil.

Dein Maß an Risikobereitschaft

Du hast kein Problem damit, auch mal auf Risiko zu setzen, um deiner Leidenschaft nachzugehen? Auch dann können Freelancing-Projekte genau das sein, was du brauchst. Durch die nicht immer 100-prozentige Sicherheit eines Langzeit-Projektes ist ein gewisses Maß an Risikobereitschaft notwendig. Auch wenn du in einem geplanten 6-Monats-Projekt arbeitest, kann es natürlich immer wieder vorkommen, dass das Projekt auch schon nach 5 Monaten abgeschlossen ist und du somit frei für einen neuen Projekteinsatz bist. Doch manche Projekte können auch 2 Monate länger gehen als geplant und dies könnte sich mit dem Start eines anderen Projektes überschneiden. Also wie du siehst, sind auch mal Entscheidungen mit etwas Risiko fällig.

Die Einteilung der Arbeitszeiten 

In dem Einsatz deines Freelancing Projektes gibt es niemanden, der dir deine Arbeitszeiten vorgibt. Du kannst dir deine Arbeitszeiten so einteilen, wie sie für dich oder die Arbeit im Projekt am besten sind. Ist es dir wichtig, eine gute Work-Life-Balance zu haben? Dann könnte auch dies ein Punkt als Freelancer sein, der dich überzeugt. Du solltest hierbei nur nicht vergessen: Die Arbeit macht sich nicht von allein. Hier ist eine bestimmte Menge an Selbstdisziplin gefragt.

Deine Selbstdisziplin

Es gibt keine Vorschriften, an die du dich halten musst, wenn es um den Arbeitsbeginn, die Urlaubstage oder die Arbeitsstunden in der Woche geht. Also musst du selbst dafür sorgen, dir einen Plan zu erstellen, wie du gerne arbeiten möchtest und nach welchen, von dir selbst gesetzten Regeln du arbeiten und leben willst. Wie du siehst, darf es bei einem Freelancing-Projekt auf keinen Fall an Selbstdisziplin oder Motivation fehlen, denn nur du hältst das Ganze am Laufen.

Verantwortungsbewusstsein

Die Arbeit als Freelancer bringt neben den Herausforderungen auch Vorteile mit sich. So kannst du dir beispielsweise Urlaub nehmen, ohne einen Urlaubsantrag stellen zu müssen oder auf die Freigabe des Chefs zu warten. Allerdings ist es trotzdem wichtig, sich dem Problem des Kunden nicht einfach zu entziehen, weil du gerne in den Urlaub möchtest, sondern ganz nach dem Motto „erst die Arbeit und dann das Vergnügen“ zu arbeiten. Der Kunde sollte mit seiner Problemstellung nicht alleingelassen werden. Also ist es wichtig, dass du bei deinem Freelancing-Projekt dein Verantwortungsbewusstsein mit einbringst.

Wir freuen uns, wenn dir dieser Beitrag dabei geholfen hat, zu erkennen, ob du ein Freelancer bist oder nicht. Und wenn du noch Fragen hast, die für dich ungeklärt sind, dann scheu dich nicht davor, uns zu kontaktieren! Wir helfen dir bei deiner Entscheidung gerne weiter. 😊

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