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Das Gefühl von Unsicherheit kennen wir sicherlich alle nur zu gut, doch was hilft uns in solchen Momenten weiter? Richtig! Jemand, der uns die Unsicherheit nimmt und uns zeigt, dass es sich lohnt, mutig zu sein. 😊 In diesem Blogbeitrag möchten wir dir den Beruf des Freelancers etwas näherbringen, falls du damit noch nicht vertraut bist, jedoch am Überlegen bist, ob es eine Option für dich ist.

Also legen wir los und räumen deine Unsicherheiten bei Seite! 

 

 

Punkt 1: Niemand deiner Freunde macht genau das

Deine Freunde aus dem Studium machen einen Nebenjob auf 450 EUR Basis oder sind als studentische Hilfskraft tätig? Das ist super! Doch nur, weil du niemanden kennst, der als Freelancer unterwegs ist, bedeutet es nicht gleich, dass du dieses Berufsfeld nicht entdecken kannst. Es gibt immer Menschen, die etwas zuerst ausprobieren, bevor andere genau dasselbe tun – also wieso sollst du nicht der erste Freelancer in eurem Kreis sein? Die Unsicherheit, etwas Neues zu machen ist vollkommen normal, aber ganz allein bist du nicht, denn unser Team von CC begleitet dich bei deinem Start.

 

Punkt 2: Es ist kein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis

Wenn du als Freelancer unterwegs bist, bedeutet das nicht, für zehn Jahre in einem Unternehmen zu sein oder generell in dem Unternehmen in die Rente zu gehen. Es bedeutet viel mehr, dass du frei von all dem bist. Du hast die Möglichkeit, viele Unternehmen bei ihren Problemen zu unterstützen und ein großer, jedoch zeitbegrenzter Mehrwert für sie zu sein. Als Freelancer solltest du also mit dem Wissen an die Arbeit gehen, dass ein Projekt auch mal schneller vorbei sein kann – Unsicherheit hat in diesem Punkt keinen Platz.

 

Punkt 3: Die Wahl des Berufes

Häufig kommt es vor, dass viele Studenten noch gar nicht genau wissen, was sie nach dem Studium genau machen wollen – eine klare Unsicherheit. Vielleicht ist dir dieses Gefühl auch bekannt. Ein großer Mehrwert des Freelancer-seins ist es, dass du viele Eindrücke und Erfahrungen sammeln kannst und das noch während des Studiums. Du kannst also mit einer großen Wahrscheinlichkeit nach deinem Studium sagen, was du auf keinen Fall machen willst und was du dir vorstellen kannst. Vielleicht geht der Weg als Freelancer auch weiter? Und schon haben wir der nächsten Unsicherheit ein Beinchen gestellt.

 

Punkt 4: Der zeitliche Faktor

Du bist dir nicht sicher, ob du genügend Zeit hast, um eine Freelancer-Tätigkeit auszuführen? Das Schöne am Freelancer sein ist, dass du deine Rahmenbedingungen selbst bestimmen kannst. Es gibt viele verschiedene Variationen von Projekten, zum Beispiel:

  • Vollzeitprojekte über 3 bis 6 Monate
  • Vollzeitprojekte über 1 bis 2 Monate
  • Teilzeitprojekte von 4 Monaten

Du siehst also, dass es zu deiner Situation immer ein passendes Projekt geben kann. Und du kannst auch noch mitbestimmen – so gesehen ist es also ein erheblicher Vorteil neben deinem Studium, denn hier wird Flexibilität garantiert.

 

 

Die meisten deiner Unsicherheiten sind beseitigt, doch du hast immer noch ein, zwei Fragen, die dir im Weg stehen? Dann scheu dich nicht davor, uns anzurufen oder uns zu schreiben. Wir begleiten dich und unterstützen dich bei deinem Start in die Freiberuflichkeit! 😊